....und mit neuen Dingen konfrontiert

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Rückblick auf die ersten 3 Monate Gertrudstrasse 5

 

Ich habe 23 1/2 Jahre in Iberg gewohnt und jetzt 3 Monate an der Gertrudstrasse 5. Nicht erstaunlich, dass noch nicht alles völlig zur Gewohnheit geworden ist! Ich habe heute überlegt, was bei mir hier bereits ein Heimatgefühl auslöst:

wenn ich in meiner gemütlichen und schönen Wohnung bin

wenn Frau Demir mich begrüsst

wenn ich im Gottlieber Kafi sitze und ich mit "hallo Fritz" angesprochen werde

wenn der Nachbar läutet  und  mir einen Teller mit Rösti und Geschnetzeltem bringt

 

Also doch schon ziemlich viel, oder?

 

13.7.18

 


Zum Bild der beiden Frauen

Rosmarie kenne ich seit der Gfätti. Mit ihr bin ich auch noch in die Handelsschule gegangen, wo dann Brigitte dazu kam. Und mit Brigitte arbeitete ich im Sommer 1964 in der Auberger de Jeunesse in Montreux-Territet. Die Beiden sind dann nach Amerika ausgewandert, wo ich sie besuchte (Rosmarie sogar mehrere Male). Rosmarie weilte im Juni zu Besuch. Brigitte wohnt seit vielen Jahren wieder in der Schweiz.

Brigitte links und Rosmarie rechts - langjährige Freundinnen

Ende Juni 2018 - wenn ich auf dem Bett liege, sehe ich im Spiegel des Kastens den Himmel

Noch immer kein Grün im Hinterhof - aber Arbeiter bei der Siesta (22.6.18)

ohne Worte (19. Juni 2108)

Ich versuche, künftig die neuesten Beiträge zuoberst zu platzieren.

Zur Zeit habe ich ein Durcheinander ;-)

der Tisch ist bereit für den Besuch meiner "Gourmet-Gruppe"


Lebendiger Alltag in der Stadt

12. Juni 2018

Heute ist ein typischer "in der Stadt-leben-Tag". Zunächst kommt aus dem Lift eine Frau, die ich glaub kenne.....sie ruft in gemütlichem Berndeutsch "sali Fritz" und gibt sich dann als Dora zu erkennen. Natürlich Dora Künzler, die Nachbarin von meinem Büro an der Technikumstrasse. Ihr Mann Alfred ist Zahnchirurg (und noch mehr). Die Beiden wohnen offenbar in der 1 1/2-Zimmer-Wohnung im 8. Stock, die Wohnung, die ich gerne gehabt hätte! Es freut mich sehr, jetzt wieder jemand "im Haus" zu kennen. Und Dora mag ich sehr.

Später treffe ich im Käseladen Blöchliger an der Marktgasse Madlonne, die dort Milch postet, während ich mit meiner Käseauswahl* wieder per Flyer nach Hause fahre.

 

* Schliesslich kommen morgen Gret, Elisabeth und Hansueli zu Besuch und da darf zum Dessert das Käseplättli nicht fehlen!


Mein Leben im Alter

Fritz in der Stadt

Graben beim "Zahnbürsteli"

Das Bild wurde von einem Fotografen im Rahmen einer Facebook-Aktion "Wintigesicht" aufgenommen.


Vom Land in die Stadt

Ich möchte in diesem Blog meine Geschichte über den Umzug vom Land in die Stadt erzählen.

Ich bin jetzt 73 und fühle mich zwar nicht alt, aber ich bin alt. Das hören meine Altersgenossinnen und -genossen nicht alle gerne. "Nein, wir sind doch noch lange nicht alt", höre ich öfters. Was wir auf jeden Fall nicht tun sollten: Nur noch über die alltäglichen Bresten sprechen. Freuen wir uns über jeden Tag!

Ich hatte bereits vor einigen Jahren die Idee, im Alter in der Stadt zu wohnen, näher am Puls des Lebens. Ende 1994 bin ich mit knapp 50 Jahren vom Eichenweg 14 an die Ibergstrasse 51 gezogen, einer Aussenwacht von Winterthur. Eine gemütliche Eigentumswohnung war bis Frühjahr 2018 mein Zuhause. Mein langjähriger Kollege ist jetzt mein Mieter und so kann meine Katze Lucie dort wohnen bleiben.

Jetzt wohne ich seit heute, 31. März 2018 an der Gertrudstrasse 5, im Neuwiesenzentrum. Das Bild zeigt "Gottlieber Sweets & Coffee", mit dem Lift hinunter und schon bin ich dort!

(Ich hoffe, die Firma Gottlieber ist mit der Verwendung dieses Bildes einverstanden;-)

 


Ausflug ins Glarnerland

Mittagessen im https://www.seehofschmerikon.ch/

Mein Kollege und Mieter holt mich heute Ostermontag für einen Ausflug ab. Wir beschliessen, ins Glarnerland zu fahren und unterwegs etwas zu essen. Dort würde ich jederzeit wieder anhalten - ein schönes, gepflegtes Restaurant, jedoch nicht "schi-schi"!


Klöntalersee

Der noch gefrorene Stausee

Nach dem wunderbaren Mittagessen fahren wir noch kurz an den Klöntalerse, was ich immer wieder schön finde. Wir fahren allerdings nur bis Rhodannenberg.


Zügeln

1. April 2018

Ich wohne jetzt in einer für mein Gefühl sehr schönen 1 1/2-Zimmer-Wohnung direkt über dem Einkaufszentrum Neuwiesen.

Alles ist noch sehr ungewohnt und ich denke, dass ich hier die Nähe zum Ende des Lebens viel bewusster wahrnehme. Das Leben spielt sich hier viel hektischer ab, sind es doch lauter junge Leute, die hier leben. Das soll aber keineswegs negativ gemeint sein - im Gegenteil: ich schätze den Kontakt zu den jungen Menschen sehr. Vis-à-vis von mir wohnen Michelle und Sandro - sie haben mir sofort spontan Hilfe angeboten - wunderbar!!


Was bedeutet mein Umzug in die Stadt?

Glück

3. April 2018

Ich denke, ich hatte im Leben immer Glück bzw. meine 'Natur' ist so gemacht, dass ich (fast) immer zufrieden bin. Heute morgen bin ich zwar etwas unsicher....weshalb habe ich meine schöne Wohnung in Iberg verlassen?? Aber sofort kehrt mein positiver Gedanke zurück: ich wollte es 'ringer' haben, alles in der Nähe haben. Und das habe ich auf jeden Fall erreicht! Und so werde ich jetzt Tag für Tag versuchen, all die Vorteile zu entdecken, die mir meine (wirklich schöne) neue Wohnung bietet!


Aussicht

2. April 2018

Ja, da wohne ich jetzt also! Alles ist noch sehr ungewohnt, aber spannend. Vor meiner Wohnung sehe ich viele Baugerüste, die bald einmal verschwinden sollten. Es ist auf jeden Fall absolut ruhig - und das nur wenige Meter vom Hauptbahnhof Winterthur entfernt.


Einkaufen

4. April 2018

Ich konzentriere mich auf (all) die Vorteile, die mir das Wohnen hier bringen: Ich fahre mit dem Lift nach unten, bin sofort im Migros, wo ich bequem einkaufe (selbstverständlich mit Selfscanning) und dann mit dem Wägeli direkt in die Wohnung fahre.


Lampen auswählen

im Lampenshop in Kollbrunn

4. April 2018

Wenn ich eine gute Lampe suche: dann kommt nur der Lampenshop in Kollbrunn in Frage. Ich brauche eine Lampe über dem runden Esstisch.


Lucie in Iberg

ohne Worte

Der Abschied von meiner Wohnung ist mir am Schluss nicht zuletzt dieser Katze wegen ein wenig schwer gefallen. Heute bin ich sehr beruhigt, weil mir mein Kollege, Mieter und Katzenbetreuer dieses Bild geschickt hat. Sie macht es sich (ziemlich sicher ohne jegliche Gedanken an mich) auf seinem Bett gemütlich.


Kesselhausplatz

im Moment noch mit Gerüst davor

Heute 6. April bin ich vom Mittagessen in der Pizzeria Gutschick zurückgekommen und habe es mir im Gottliebers Coffee & Sweets gemütlich gemacht (bevor ich dann noch kurz in der Migros eingekauft habe). Alles ist so einfach. Ich erfreue mich am Bild der vielen jungen Menschen, die jeweils von der ZHAW vorüber auf den Zug sprinten. Ihre Unbeschwertheit und gleichzeitige Hektik steht allerdings im Kontrast zu meinem gemütlichen und altersbedingt langsamer vonstatten gehenden Leben. Ein wenig Wehmut kommt bei mir auf. Mein Leben (und dasjenige meiner Altersgenossinen und -genossen) dauert nicht mehr ewig....


Wochenende....

es Quöllfrisch

Ich habe heute Samstag, 7. April mit dem Smart 2 Gartenstühle und 1 Bistrotischli im Micasa geholt. Dann habe ich den Smart wieder nach Iberg gebracht, kurz mit Lucie, meiner Katze geschwatzt (sie hat es nicht besonders interessiert). Mit dem Bus wieder in die Stadt und dann ein Quöllfrisch im Gottliebers getrunken.


Einen guten Tropfen spanischen Weissweines in Neftenbach

Whatsapp sei Dank hat Elisabeth Häusermann mitbekommen, dass ich beim Feierabendbier sitze. Das hat eine spontane Einladung bei Häusermanns in ihrer wunderschönen neuen Eigentumswohnung in Neftenbach hervorgerufen. Dank meiner jetzigen Wohnlage und dem nahen Bahnhof bin ich im Nu mit dem Postauto in Neftenbach. Dort sind es selbst für Langsamgeher nur 4 Minuten bis zu Häusermanns.


Immer wieder einen Schritt vorwärts

Sonntag, 7. April 2018

Immerhin kann ich jetzt auf der Loggia schon sitzen. Ob ich hier je Sonne haben werde? Ich kann es noch nicht definitiv abschätzen. Es könnte sein, dass bei höherem Sonnenstand am Morgen ein paar Strahlen bis auf meine Loggia kommen ;-)

Aber hell ist die Wohnung alleweil und sobald das Gerüst einmal weg ist (was Ende April der Fall sein sollte), dann wird es ohnehin noch schöner. Und wenn dereinst das Dach vom Einkaufszentrum noch 'begrünt' ist, ja dann......


Montag, 9. April

Ein Feierabendbier gönne ich mir auch heute. Zwei Bekannte treffe ich dabei, weil sie am Kesselhausplatz verweilen oder zumindest vorbeigehen.

Zum Handystamm von Senioren für Senioren im Königshof am Neumarkt gehe ich wie selbstverständlich zu Fuss.


Ein wichtiges Detail

10. April 2018

6 solche schöne Stühle habe ich von einer Bekannten bekommen. 4 davon sind bisher in meiner neuen Wohnung. Leider schneiden die Rückenlehnen bei längerem Sitzung etwas ein, so dass ich zusammen mit dem weisen Rat von mir bekannten Frauen nach einer Kissenlösung suche. Myrtha, meine langjährige Freundin aus Oberriedern hat sich bereit erklärt, mit mir bei Möbel Pfister zu schauen, wie sich das Problem lösen liesse.


Warten am Kirchplatz

Stadtkirche Winterthur

12. April

Dieses Bild verdanke ich meiner langen Suche nach einem 'gäbigen' TV-Tisch(li). Dieses habe ich letztlich bei Möbel Pfister gefunden und ich hole es jetzt mit Hilfe eines lieben Kollegen ab. Das Abhollager ist am Kirchplatz. Übrigens ist der Kirchplatz in (auch für mich) noch akzeptablen Gehdistanz von 'Gertrud'.

Heute wäre übrigens Tante Martli 114 geworden....


Das TV-Möbel(i) ist da

leider noch ohne passende Unterlage

13. April

Jetzt habe ich noch eine passende Unterlage bestellt.

 


Treiben am Kesselhausplatz

Wenn ich vor dem "Gottliebers" sitze, so sieht es ungefähr so aus (an einem ruhigen Tag ;-)


Auch sie leben in der Stadt

Am Kesselhausplatz

14. / 15. April 2018

Das Bild stammt von gestern Samstag. Die Tauben dürfen nicht gefüttert werden - aber ich denke, sie sind findig genug, überall auf dem schönen Kesselhausplatz Brosamen zu finden.

Ich lebe mich mehr und mehr ins Stadtleben ein. Heute war ich zwar bei meinem Kollegen und Mieter in Iberg zum Zmittag eingeladen - wunderschön ist es auf dem Land (abgesehen vom feinen Zmittag) - und doch habe ich spontan gesagt, ich 'gehe jetzt wieder heim'. Es ist also gelungen, dass ich innnerhalb von zwei Wochen bereits ein Heimatgefühl an der Gertrudstrasse 5 gefunden habe.


Gertrud - Iberg

Am Mattenbach

16. April

Nichts Spektakuläres, aber wunderschöne Natur: Ich fahre mit dem Flyer nach Iberg, wo in meiner jetzt vermieteten Wohnung die Putzfrau zum letzten Mal kommt. Und es lohnt sich, am Mattenbach einen Halt zu machen!


Tagesausflug

Rigi Kulm

17. April

Mein erster Ausflug ab HB Winterthur - Arth Goldau - Rigi Kulm - Vitznau - Luzern


Junge Leute

Auf dem Bildschirm die Aussicht sehen?

Mein Schnappschuss soll überhaupt nicht wertend sein - wäre ich in dieser Altersklasse, so hätte vielleicht das Smartphone auch den grösseren Stellenwert als die Natur.

Es ist wohl das Privileg der Alten, die Natur zu betrachten.


Sicht aufs Neuwiesenzentrum vom Eingang der Stadtverwaltung

19. April

Zu Fuss zur GV des Personalverbandes der Stadt Winterthur.

Auf dem Heimweg kurz mit Nicolas Galladé geschwatzt.


Gerüst vor der Wohnung

20. April

Noch immer steht das Gerüst vor meiner Loggia. Bis Ende April sollte es weg sein - mal sehen.


Knapp 3 Wochen Gertrudstrasse

Fritz vermutlich an der Expo 64 in Montreux

20. April

Ich habe heute Walter Gamper auf dem Veloweg getroffen - das hat ein spontanes Bier mit ihm im Gottliebers ergeben - dem mir schon sehr vertrauten Lokal.


Die Diskrepanz zwischen all den Jungen, die auf dem Kesslhausplatz ihr schnelles Leben geniessen und mir als alten Menschen ist wieder spürbar. Nun, das habe ich gesucht: vor dem Ende des Lebens (nein, ich will noch nicht sterben ;-) ) nochmals ins volle Leben einzutauchen! Und deshalb ein Bild aus jungen Jahren.


Veloweg Reitplatz - Sennhof

22. April

Heute lockt das schöne Wetter. So fahre ich mit meinem Kollegen von meiner Wohnung via Reitplatz nach Sennhof und von dort noch zu einem Kaffee nach Iberg.


Ist es eine Verwandte der Tauben auf dem Kesselhausplatz?

Taube im Wald

Dieser gar nicht scheuen Taube bin ich gestern im Wald begegnet. Ob sie wohl mit denen am Kesselhausplatz verwandt ist?


Von der Stadt aufs Land

24. April

Wäre ich vielleicht früher vom Land (Iberg) in die Stadt gefahren, so fahre ich heute mit dem Flyer von der Stadt aufs Land.

Ich habe einen kleinen Auftrag in Sachen Steuererklärung erstellen und fahre zu dieser "Kundin" per Velo nach Sulz-Rickenbach. Zuerst aber gibt es einen längeren Halt im Restaurant Concordia in Veltheim, wo ich mit Ruth Stünzi zusammen Zmittag esse.

Vor dem Restaurant Concordia in Veltheim


Les Wagons

25. April

Dieses Bild habe ich für Gret gemacht - mit ihr habe ich heute im Restaurant Concordia wunderbar und gemütlich Zmittag gegessen (sie hat mich mit einem Gutschein dazu eingeladen - danke!!). Und da sind wir natürlich auch auf die Umgebung an der Gertrudstrasse zu sprechen gekommen. Liebe Gret: hier wenigstens einmal ein Bild.


Sonntagsausflug 29. April 2018

Blick vom Restaurant Sonne in Hintergoldingen

Ich mache mit meinem Kollegen einen Ausflug mit dem Smart übers Tösstal nach Hintergoldingen ins Restaurant Sonne.


Meine "Aussicht"

Ich geniesse meine Aussicht - tönt vielleicht merkwürdig, aber seit gestern ist das Baugerüst vor meiner Wohnung weg. Natürlich bleiben die Gerüste vis-à-vis noch längere Zeit. Aber jetzt weiss ich, wie es dereinst sein wird. Das näher gelegene Dach gehört wohl zum Einkaufszentrum - so sicher weiss ich es aber (noch) nicht.


Ausflug ins Glarnerland

Blick von Engi Richtung Schwanden

Zusammen mit meinem Kollegen war ich am Sonntag, 6. Mai an der Landsgemeinde in Glarus. Wir sind dann weiter gefahren und haben das Landsgemeindemenü (Kalberwurst, Kartoffelstock und Zwetschgen) in Elm im Restaurant Sonne gegessen. Sehr feine Küche!

Es ist einfach "schüü, ds' Glarnerland".


Weiterfahrt nach Glarus

Von Hintergoldingen fahren wir weiter über eine sehr schmale Strasse Richtung St. Gallenkappel und dann via Autobahn nach Glarus-


Rückkehr nach Winterthur

Zvieri im Garten an der Ibergstrasse 51

Von Glarus fahren wir über die Autobahn nach Pfäffikon - Rapperswil - Hombrechtikon - Grüningen - Wetzikon - Fehraltorf - Weisslingen nach Iberg (meinem ehemaligen Wohnort).


Rückblick auf die ersten 4 Wochen Gertrudstrasse 5

1. Mai 2018

Jetzt wohne ich bereits etwas mehr als 4 Wochen hier 'im urbanen Wohnen'. Eine kleine Bilanz:

Vorteile:


- alles ist in Gehdistanz zu erreichen (alle Geschäfte im Einkaufszentrum sowieso), der Bahnhof, der Busbahnhof, der Bus Richtung Seen-Iberg, der Bus nach Neftenbach (zu meinen Freunden Häusermann), der Laden Rägeboge, das Kaffee Kuhn, mein Lieblingslokal Gottliebers, das Stricker's, die Altstadt usw. usw.

- meine Wohnung gefällt mir sehr gut - sie ist schön, sie ist hell, sie ist übersichtlich und pflegeleicht

Nachteile:

- ich vermisse meine Katze doch hie und da (ich bin aber beruhigt, weil ich weiss, dass es ihr bei und mit Küde sehr gut geht)

- meine Wohnung ist zwar sehr hell, aber nicht sonnig

- die Umbauphase des Einkaufszentrum dauert noch bis Herbst 2019

- ABER DIESE NACHTEILE SIND IM VERGLEICH ZU DEN VORTEILEN SEHR GERING!


Freitagabend vor der Locanda Trivisano

ein Glas feinen Weissen

18. Mai 2018

Es ist Afro-Pfingsten. Ich schnuppere kurz nebenan im Locanda Trivisano. Es ist gemütlich und die verschiedenen Musik-Töne und -Bässe sind anregend - allerdings bin ich jetzt sehr froh, wohne ich nicht in der Alstadt. Da gibt es eben sehr viele derartige Tonquellen übers Jahr.


Alltag

Der Alltag ist jetzt bei mir eingekehrt. Das Gerüst im Hinterhof ist weg. Ich habe Hoffnung, dass der "Hof" bald begrünt wird. (8. Mai 2018)


Licht

Lampe vom Lampenshop Kollbrunn

17. Mai 2018

Endlich hängt sie die Lampe über dem Tisch.


Gemütliches Beisammensein

https://www.sergio-devecchi.ch/

1. Juni 2018

Ein schöner Tag! Mein Freund Sergio Devecchi hat mich heute besucht. Wir haben zusammen Zmittag gegessen im Strickers und haben geplaudert und unter anderem über das Altwerden philosophiert. Danke Sergio!

Seine Website ist sehr empfehlenswert, vor allem sein Engagement zur Aufarbeitung eines düsteren Kapitels Zwangsplatzierungen von Kindern.


Hier lässt es sich gut geniessen

So etwas bekommt man nur privat

27. Mai 2018

Heute bin ich in Iberg bei meinem Kollegen zu Besuch. Dies an sich ist schon etwas Schönes, aber wenn ich dann erst an das feine Mittagessen vom Grill denke........unschlagbar.

Ausflug mit Gret nach Juf - 6.6.18


Alltag

10. Juni 2018

 

Musste ich bis vor kurzem aufpassen, dass ich bei der Nennung meiner Adresse nicht automatisch "Ibergstrasse 51" zu schreiben begann, kommt jetzt "Gertrudstrasse 5" schon fast automatisch.

Vieles ist Alltag geworden und ich fühle mich insgesamt sehr wohl. Die Wohnung gefällt mir sehr gut. Ich bin gespannt und freue mich auf die Begrünung in 'meinem Hinterhof'.

 

Nächste Woche habe ich den ersten Besuch meiner "Kulinarisch-Gruppe". Da wird sich zeigen, wie ich mit der Küche zurecht komme, wenn ich etwas mehr zubereiten will.

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